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Unser Reisexperiment – oder die Macht der Worte

Neulich wurde mir im Messenger ein Video weitergeleitet, welches ein Experiment von dem japanischen Wissenschaftler Emoto zeigte. 

In dem Video wird gezeigt, dass Emoto Reis in drei Gläser gab, diese mit Wasser auffüllte und jeden Tag mit ihnen sprach: Dem ersten Glas sagte er „Vielen Dank“. Dem zweiten Glas sagte er „Du Idiot“ und das dritte Glas ignorierte er. 

Das Video teile ich unter meinem Blogartikel. 

Ich war über die Reaktion des Reises im Video begeistert. Schon lange bin ich mir sicher, dass Worte mächtiger sind, als wir uns denken können. Ich zeigte das Video meinen Kindern und mein Sohn (13) sprach den Gedanken aus, der mir bereits im Kopf herumging: 

„Mama, können wir das mal ausprobieren?“.

Wir gingen also in die Küche, nahmen drei Gläser und füllten in die Gläser je ein Esslöffel Bio Basmatireis und ein wenig Wasser hinein. 

Unser Glas Nr. 1 wurde von nun an jeden Tag mehrfach mit positiven Worten besprochen. 

Glas Nr. 2 musste hingegen echt leiden. Ich gebe zu, ein etwas schlechtes Gewissen hatte ich schon, als ich ihm sagte, dass ich es hasse und dass es ein Vollidiot ist. 

Glas Nr. 3 wurde von uns allen ignoriert. 

Bereits drei Tage nach Beginn unseres Experiments zeigten sich die ersten Veränderungen bei Reis Nr. 2 – der Reis, den wir Vollidiot nannten und ihn „hassten“. Schwarze und gelbe Flecken zeigten sich an seiner Oberfläche. 

Schon vier Tage nach Beginn unseres Experiments waren die Flecken auf Reis Nr. 2 noch deutlicher zu erkennen. Reis Nr. 1 und 3 (der „Hab-dich-lieb-Reis“ und der ignorierte Reis) waren noch recht unverändert. Lediglich ein paar Blubberbläschen zeigten sich bei den beiden. 

Interresant war auch der Geruch: Reis Nr. 2 roch deutlich strenger als die beiden anderen. 

Eine Woche nach Beginn unseres Experiments sah Reis Nr. 1 nach wie vor am besten aus und roch auch noch angenehm. Reis Nr. 2 nahm uns wirklich übel, dass wir ihn beschimpften und auch der ignorierte Reis fing langsam an, Schimmel zu bilden und säuerlich zu riechen. 

Zehn Tage nach Beginn unseres Experiments beendeten wir dieses mit einem klaren Ergebnis: 

Reis Nr. 2, dem wir jeden Tag mehrfach sagten, dass wir ihn hassen und er ein Vollidiot ist, roch säuerlich und bildete eindeutig Schimmel. 

Reis Nr. 3, den wir die komplette Zeit über ignoriert hatten, roch säuerlich und bildetet ebenfalls Schimmel, wenn auch noch nicht so viel wie Reis Nr. 2. 

Reis Nr. 1 roch noch am angenehmsten, dennoch begann auch er langsam ein paar dunkle Flecken zu bilden. 

Fazit: 

Nach zehn Tagen unseres Experiments können wir sagen, dass der Reis auf unsere Worte reagiert hat. Die positiven Worte hatten eine positive Wirkung auf den Reis mit der Nummer 1 und die negativen Worte hatten eine deutlich wahrnehmbare Auswirkung auf den Reis mit der Nummer 2. Auch Reis Nummer 3, den wir von Anfang an ignorierten, zeigte eine klare Reaktion darauf. 

Worte sind demnach mächtiger, als viele von uns annehmen. Mein Wunsch ist es, dass wir positiv miteinander sprechen. Denn jedes Wort hat nicht nur beim Reis eine Wirkung, sondern auch beim Nachbarn, den Kindern und den Menschen, denen wir täglich draußen auf der Straße begegnen…

Schau Dir unten noch das Video von Emoto und seinem Reisexperiment an:

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